„Lieber 10 Tage an einem Gegenstand arbeiten, als 10 Gegenstände an einem Tag zu produzieren” lautet die Devise der Wiener Werkstätte. Eine Künstlervereinigung, die sich vor allem mit der Gestaltung von Alltags- und Gebrauchsgegenständen auseinandersetzte. Die Gruppe rund um Josef Hoffmann und Koloman Moser verfolgte das Ziel, das menschliche Leben in einem Gesamtkunstwerk zu vereinen. 

Für eine Serie zur Wiener Moderne habe ich mich mit der Wiener Werkstätte beschäftigt. Der Beitrag wurde am 9.1.2019 auf Radio NJOY gesendet. Die vollständige Reihe zur Wiener Moderne ist auf njoyradio.at zu finden.

 

Beitragsbild: Teeservice von Josef Hoffmann © MAK/Georg Mayer